Beckenbodentherapie

     Beckenbodentherapie für Frauen und Männer

    Der Beckenboden sorgt u.a. dafür, dass die Organe "an ihrem Platz" bleiben.

    Der Beckenboden unterstützt somit die Stabilität des Rückens!

    Der Beckenboden verschließt die Harnröhre….u.v.m.!

     

    Eine Beckenbodenschwäche kann infolge einer Operation (Total-OP; Prostata-OP) entstehen, nach einer Entbindung oder z.B. einfach beim „älter werden“ (ab ca. 50 Jahren) durch ein Nachlassen der Festigkeit des Bindegewebes und der Muskulatur.

    Sie äußert sich zuerst durch "Tröpfeln" beim Lachen oder Husten.

    Der Beckenboden besteht in erster Linie aus Muskeln, die z.B. den Organen des kleinen Beckens Halt geben(z. B. Geschlechtsorgane).

    Der Beckenboden unterstützt ebenfalls die Stabilität des Rückens, mit dem er
    durch verschiedene Bänder verbunden ist.

    Das bedeutet: Rückenschmerzen können ihre Ursache unter anderem in mangelnder Kraft des Beckenbodens haben! Auch Stress kann sich negativ auf die Festigkeiten des Beckenbodens auswirken.

    Mangelnde Festigkeit im Beckenboden wirkt sich negativ auf Ihre Sexualität aus.

    Üben: aber richtig!

    Da der Beckenboden, wie schon erwähnt aus Muskeln besteht, kann man ihn
    sehr gut trainieren.

    Gezielte, befundgerechte Übungen helfen hier wieder zu mehr Stabilität und somit zu mehr Lebensfreude.

    Auch Muskeln, die mit dem Beckenboden zusammen arbeiten, müssen trainiert werden. (z.B Muskeln des Hüftgelenkes)

     

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    Diagnostikbogen Blasenfunktionsstoerungen Frau    

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